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Stadtluft Dresden 1
13,40 € *
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"Stadtluft Dresden" ist eine Mischung aus Magazin und Buch, ein Bookzin, über Dresden. Die drei Dresdner Herausgeber, der Fotograf Amac Garbe, der Grafiker Thomas Walther und der Journalist Peter Ufer, vereinen mit ihrer im Dezember 2016 erstmalig erscheinenden Publikation auf knapp 140 Seiten 18 essayistische Lesestücke, Zeichnungen, Interviews, Porträts und Reportagen, die den Blick hinter bekannte Dresdner Geschichten der Vergangenheit und Gegenwart lenken. Exklusiv für "Stadtluft Dresden" recherchiert und geschrieben wurden die Stücke von Autoren, die auf unterschiedliche Weise mit Dresden verbunden sind: Durs Grünbein, Thomas Brussig, Peter Richter, Thomas Rosenlöcher, Anna Mateur, Michael Bittner, Heidrun Hannusch, Andreas Reimann, Maren Soehring, Axel Helbig, Nel, Juliane Hanka, Andreas Berger, Fabienne Kinzelmann und auch Peter Ufer. Die Bildsprache wird von Amac Garbes Fotohandschrift getragen; die grafische Gestaltung leistete Thomas Walther, Ö GRAFIK. So entstand eine Erstausgabe ganz aus einem Guss - bewusst ohne übliche Touristiktipps, ohne gekaufte PR-Texte und auch ohne Schönfärberei. "Stadtluft Dresden" ist eine unabhängige publizistische Notwehr, aber auch eine Liebeserklärung für und an die Stadt, über die man sich sowohl im besten als auch im schlechten Sinne immer wieder wundern muss.

Anbieter: buecher
Stand: 28.09.2020
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Architekt im Widerstand
28,00 € *
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Der Architekt Rudolf Hamburger (1903¿-¿1980), ein ­Schüler Hans Poelzigs, brachte in den Dreißigerjahren die Ideen des Neuen Bauens von Berlin nach ­Shanghai, wo er bemerkenswerte Bauten realisierte. Aufgrund der Bedrohung im national­sozialistischen Deutschland ließ er sich durch seine Ehefrau ­Ursula (die in der DDR unter dem Namen Ruth Werner als Schrift­stellerin reüssierte) für den sowjetischen Geheimdienst der Roten Armee (GRU) anwerben. Hamburger geriet in die Spionage-Netzwerke der Chinesen, Briten, Amerikaner und Sowjets und wurde in sowjetischen Arbeits­lagern gequält. 1955 durfte er aus dem Gulag in die DDR zurück­kehren, wo er wenige Jahre als Architekt in ­­Dresden und in ­Hoyerswerda wirken konnte und die Stasi auf ihn aufmerksam wurde. Seine Freundschaften u.¿ a. mit Richard­ ­Paulick, Martha Dodd, Brigitte Reimann hinterließen Spuren, die wichtige Aspekte der politischen und kulturellen Entwicklungen des 20. Jahrhunderts beleuchten. Am Schicksal Rudolf Hamburgers zeigt sich die absurde Logik geheimdienstlicher Tätigkeiten - sein Weg illustriert eindrücklich ein wechselvolles Leben zwischen Anpassung und Widerstand.

Anbieter: buecher
Stand: 28.09.2020
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Architekt im Widerstand
28,80 € *
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Der Architekt Rudolf Hamburger (1903¿-¿1980), ein ­Schüler Hans Poelzigs, brachte in den Dreißigerjahren die Ideen des Neuen Bauens von Berlin nach ­Shanghai, wo er bemerkenswerte Bauten realisierte. Aufgrund der Bedrohung im national­sozialistischen Deutschland ließ er sich durch seine Ehefrau ­Ursula (die in der DDR unter dem Namen Ruth Werner als Schrift­stellerin reüssierte) für den sowjetischen Geheimdienst der Roten Armee (GRU) anwerben. Hamburger geriet in die Spionage-Netzwerke der Chinesen, Briten, Amerikaner und Sowjets und wurde in sowjetischen Arbeits­lagern gequält. 1955 durfte er aus dem Gulag in die DDR zurück­kehren, wo er wenige Jahre als Architekt in ­­Dresden und in ­Hoyerswerda wirken konnte und die Stasi auf ihn aufmerksam wurde. Seine Freundschaften u.¿ a. mit Richard­ ­Paulick, Martha Dodd, Brigitte Reimann hinterließen Spuren, die wichtige Aspekte der politischen und kulturellen Entwicklungen des 20. Jahrhunderts beleuchten. Am Schicksal Rudolf Hamburgers zeigt sich die absurde Logik geheimdienstlicher Tätigkeiten - sein Weg illustriert eindrücklich ein wechselvolles Leben zwischen Anpassung und Widerstand.

Anbieter: buecher
Stand: 28.09.2020
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Operntheater in der DDR
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Eine noch ungeschriebene DDR-KulturgeschichteIn der DDR lernte das Theaterpublikum schnell, zwischen den Zeilen zu lesen und Zwischentöne zu hören - so wie es der Dramatiker Heiner Müller in seinem Libretto zur Oper "Lanzelot" von Paul Dessau formulierte: "Was man noch nicht sagen kann, kann man vielleicht schon singen."In diesem Buch, das eine bislang einmalige, komplexe Aufarbeitung des Themas ist, wird das Operntheater in seiner ganzen Bandbreite in den Blick genommen. Aufführungspraxis, Rezeption, neue Werke, der Umgang mit der klassischen Tradition, theatergeografische Strukturen im kulturpolitischen Raum, Inszenierungsgeschichten, Repertoirepolitik und ästhetische Diskussionen werden in einen Zusammenhang gebracht und gewertet.Dabei wird deutlich, dass das Operntheater und überhaupt das Kulturleben in der DDR unverwechselbar geprägt wurde: von Schriftstellern und Theaterautoren wie Bertolt Brecht, Friedrich Wolf, Erwin Strittmatter, Christa Wolf oder Brigitte Reimann, von Komponisten wie Hanns Eisler, Paul Dessau oder Udo Zimmermann, von bildenden Künstlern wie Wolfgang Mattheuer, Bernhard Heisig oder Willi Sitte, und natürlich von Regisseuren wie Walter Felsenstein, Harry Kupfer, Ruth Berghaus oder Peter Konwitschny.- von Paul Dessaus "Lukullus" 1951 bis zum "Fidelio" in Dresden 1989- Aufführungspraxis, Rezeption, Zensur, Repertoire- und Kulturpolitik- von 1945 bis 1990: alle wichtigen Inszenierungen, Regisseure, Dramatiker- mit umfangreichem Werk- und Personenregister sowie Literaturverzeichnis- für alle Interessierten der DDR-Kulturgeschichte, Studierende der Theater- und Musikwissenschaft sowie Germanistik, Dramaturgen, RegisseureOper mit doppeltem BodenDas Operntheater in der DDR war nicht nur Ort großer inszenatorischer Leistungen, sondern auch repräsentatives Statussymbol. Der neue Staat sah sich als Volksdemokratie, die Theater wurden zu "Volkstheatern", diese wiederum auch zur Kulisse der sozialistischen Politik. Das Verhältnis zwischen Staat und Opernhäusern in der DDR war nie ein leichtes: Zum Beispiel wurde die Oper "Das Verhör des Lukullus" von Bertolt Brecht und Paul Dessau an der Staatsoper Berlin aufgrund seiner unerhörten avantgardistischen Ästhetik schnell wieder abgesetzt.Man versuchte den Einfluss spätbürgerlicher, westlicher Kunst auf die DDR zu verhindern, Künstler hatten kulturpolitischen Dogmen zu folgen. Doch mit der Zeit fand auch eine grundsätzliche kritische Diskussion über Wege und Irrwege zur Kunst im Sozialismus statt - und damit über den Sozialismus selbst."Fidelio" im StacheldrahtDer Autor spannt den großen Bogen von der Aufbruchstimmung nach 1945, der ästhetischen Neuorientierung in den 1950er-Jahren, dem Weggang vieler Künstler nach dem Mauerbau 1961, der letztlich nur scheinbaren Liberalisierung in den 1970er-Jahren bis zum großen Widerspruch zwischen nach Freiheit strebender Kunst und herrschender Politik.Die Opernwelt der DDR endete mit einem dramatischen Akt: In einer der letzten Opernaufführungen der untergehenden DDR wurde im "Fidelio" an der Dresdner Staatsoper der 40. Jahrestag der DDR mit einer radikalen Bildsprache die Geschichte vorweggenommen: Eine Mauer und ein Stacheldrahtzaun schlossen das Geschehen unerbittlich ein - währenddessen forderte die Bevölkerung draußen auf der Straße ihre Befreiung aus der Einzäunung ein.

Anbieter: buecher
Stand: 28.09.2020
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Operntheater in der DDR
28,80 € *
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Eine noch ungeschriebene DDR-KulturgeschichteIn der DDR lernte das Theaterpublikum schnell, zwischen den Zeilen zu lesen und Zwischentöne zu hören - so wie es der Dramatiker Heiner Müller in seinem Libretto zur Oper "Lanzelot" von Paul Dessau formulierte: "Was man noch nicht sagen kann, kann man vielleicht schon singen."In diesem Buch, das eine bislang einmalige, komplexe Aufarbeitung des Themas ist, wird das Operntheater in seiner ganzen Bandbreite in den Blick genommen. Aufführungspraxis, Rezeption, neue Werke, der Umgang mit der klassischen Tradition, theatergeografische Strukturen im kulturpolitischen Raum, Inszenierungsgeschichten, Repertoirepolitik und ästhetische Diskussionen werden in einen Zusammenhang gebracht und gewertet.Dabei wird deutlich, dass das Operntheater und überhaupt das Kulturleben in der DDR unverwechselbar geprägt wurde: von Schriftstellern und Theaterautoren wie Bertolt Brecht, Friedrich Wolf, Erwin Strittmatter, Christa Wolf oder Brigitte Reimann, von Komponisten wie Hanns Eisler, Paul Dessau oder Udo Zimmermann, von bildenden Künstlern wie Wolfgang Mattheuer, Bernhard Heisig oder Willi Sitte, und natürlich von Regisseuren wie Walter Felsenstein, Harry Kupfer, Ruth Berghaus oder Peter Konwitschny.- von Paul Dessaus "Lukullus" 1951 bis zum "Fidelio" in Dresden 1989- Aufführungspraxis, Rezeption, Zensur, Repertoire- und Kulturpolitik- von 1945 bis 1990: alle wichtigen Inszenierungen, Regisseure, Dramatiker- mit umfangreichem Werk- und Personenregister sowie Literaturverzeichnis- für alle Interessierten der DDR-Kulturgeschichte, Studierende der Theater- und Musikwissenschaft sowie Germanistik, Dramaturgen, RegisseureOper mit doppeltem BodenDas Operntheater in der DDR war nicht nur Ort großer inszenatorischer Leistungen, sondern auch repräsentatives Statussymbol. Der neue Staat sah sich als Volksdemokratie, die Theater wurden zu "Volkstheatern", diese wiederum auch zur Kulisse der sozialistischen Politik. Das Verhältnis zwischen Staat und Opernhäusern in der DDR war nie ein leichtes: Zum Beispiel wurde die Oper "Das Verhör des Lukullus" von Bertolt Brecht und Paul Dessau an der Staatsoper Berlin aufgrund seiner unerhörten avantgardistischen Ästhetik schnell wieder abgesetzt.Man versuchte den Einfluss spätbürgerlicher, westlicher Kunst auf die DDR zu verhindern, Künstler hatten kulturpolitischen Dogmen zu folgen. Doch mit der Zeit fand auch eine grundsätzliche kritische Diskussion über Wege und Irrwege zur Kunst im Sozialismus statt - und damit über den Sozialismus selbst."Fidelio" im StacheldrahtDer Autor spannt den großen Bogen von der Aufbruchstimmung nach 1945, der ästhetischen Neuorientierung in den 1950er-Jahren, dem Weggang vieler Künstler nach dem Mauerbau 1961, der letztlich nur scheinbaren Liberalisierung in den 1970er-Jahren bis zum großen Widerspruch zwischen nach Freiheit strebender Kunst und herrschender Politik.Die Opernwelt der DDR endete mit einem dramatischen Akt: In einer der letzten Opernaufführungen der untergehenden DDR wurde im "Fidelio" an der Dresdner Staatsoper der 40. Jahrestag der DDR mit einer radikalen Bildsprache die Geschichte vorweggenommen: Eine Mauer und ein Stacheldrahtzaun schlossen das Geschehen unerbittlich ein - währenddessen forderte die Bevölkerung draußen auf der Straße ihre Befreiung aus der Einzäunung ein.

Anbieter: buecher
Stand: 28.09.2020
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Museum und Denkmalpflege
109,95 € *
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Frontmatter -- Inhalt -- Einführung / AUER, HERMANN -- I. Baudenkmäler als Museen -- Musealisierung der Monumente / BACHER, ERNST -- Aus der Diskussion -- Das gepeinigte Dornröschen. Schlösser zwischen Attraktion und Deformation / HOJER, GERHARD -- Das unfreiwillige Museum – Schloß Hohenlohe-Schillingsfürst / MAYR, VINCENT -- Museum im Baudenkmal / KRÜGER, HERMANN -- Bürgerhaus als Museum / WETZEL, JOHANNES -- Aus der Diskussion -- Ländliche Baudenkmäler in Ostbrandenburg und ihre museale Präsentation / SCHMOOK, REINHARD -- Denkmale der Industrie – Museen der Industrie? / HÖHMANN, ROLF -- Denkmallandschaft – Museumslandschaft / ROSENECK, REINHARD -- II. Museen in Baudenkmälern -- Bayerische Museen in Baudenkmälern / GREIPL, EGON JOHANNES -- Aus der Diskussion -- Probleme der Integration eines Museums in historische Bauten am Beispiel des Historischen Museums Basel / ACKERMANN, HANS CHRISTOPH -- Aus der Diskussion -- Museen in mittelalterlichen Stadttoren Mecklenburg- Vorpommerns. Kompromiß und Kontroverse / KARGE, WOLF -- Dresdner Museen in Baudenkmalen – ein Beispiel: das Japanische Palais / COBLENZ, WERNER -- Dresden: Die Wiederherstellung der Paradezimmer im Residenzschloß, die Porzellansammlung im Zwinger und das Kunstgewerbemuseum im Schloß Pillnitz / REINHECKEL, GÜNTER -- Das Regionalgeschichtliche Museum im Saarbrücker Schloßkeller / KUGLER, LIESELOTTE -- Aus der Diskussion -- Minimal Art in historischen Räumen / WEISS, EVELYN -- III. Museen als Denkmäler -- Das Museum als Denkmal / HANREICH, GEORG -- Aus der Diskussion -- Das Schweizerische Landesmuseum – ein Museum als Baudenkmal / FRÖHLICH, MARTIN -- Aus der Diskussion -- Das Museum als Denkmal – die Zukunft des Bode-Museums in Berlin / SPERLICH, MARTIN -- Aus der Diskussion -- Ist das Museumsdenkmal ,Grünes Gewölbe‘ im Dresdener Schloß heute noch als Museum möglich? / GLASER, GERHARD -- Das Naturkunde-Museum Bamberg / TREFF, HANS-ALBERT -- IV. Zwischen Museum und Denkmal -- Zwischen Bauhütte, Sakristei und Schatzkammer. Der Auftrag des kirchlichen Museums im Spannungsfeld von Denkmalpflege und Denkmalnutzung / STEINER, PETER -- Kirchen als Museen und Baudenkmäler – in der Polarität von Tradition und Moderne / BACH, BERNHARD -- Museum als Refugium – Gedanken eines Denkmalpflegers zur Museumspolitik / RUTISHAUSER, HANS -- Aus der Diskussion -- Bodendenkmalpflege und nichtstaatliche Museen in Bayern / REIMANN, DORIT -- Die Sondengänger – Eine Herausforderung für Denkmalpflege und Museum / DANNHEIMER, HERMANN -- Aus der Diskussion -- Zerstörungsfreie (direkte) Materialanalyse von Kunstobjekten / SCHREINER, MANFRED / MANTLER, MICHAEL -- Aus der Diskussion -- Zwischenbericht zur Restaurierung der Quadriga in Berlin / GOTTMANN, GÜNTHER / LEHMANN, MICHAEL -- V. Freilichtmuseen und Denkmalpflege -- Das Freilichtmuseum – ein Bauernhausfriedhof? / HUWYLER, EDWIN -- Historische ländliche Gebäude – Musealisierung oder in-situ-Erhaltung? / KEIM, HELMUT -- Aus der Diskussion -- Konzept und aktuelle bauliche Probleme eines ostdeutschen Freilichtmuseums nach der Erlangung der deutschen Einheit / SCHREINER, KLAUS -- Aus der Diskussion -- Ruinenstätten – Lehrpfade in die Vergangenheit? / SCHMIDT, HARTWIG -- Aus der Diskussion -- Teilnehmerverzeichnis -- Backmatter

Anbieter: Dodax
Stand: 28.09.2020
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Zeitschrift für Romanische Sprachen und ihreDid...
29,00 € *
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Aufsätze:ANDREAS GRÜNEWALD (Hamburg) & BÀRBARA ROVIRÓ (Bremen)La enciclopedia mental y las implicaciones para el trabajo de vocabulario en la enseñanza de las lenguas extranjerasSILKE JANSEN (Dresden)„Der Ton macht die Musik.“ Gesichtsbedrohende Sprechakte imSpanischunterrichtANDREA RÖSSLER (Berlin)Die sechste Fertigkeit? Zum didaktischen Potenzial von Sprachmittlungsaufgaben im FranzösischunterrichtDANIEL REIMANN (Bamberg/Eichstätt)Französische Tagespresse multimedial – eine Unterrichtssequenzfür die OberstufeANDRE KLUMP (Mainz)' Il faut garder son calme et ses nerfs et utiliser des mots qui neblessent pas. ' (N. Sarkozy) – Aktuelle Aspekte des politischenSprachgebrauchs in FrankreichSTEFAN BARME (Trier)Il gerundio attributivo: una lacuna nella descrizione del gerundioitaliano Rezensionen zu linguistischen und didaktischen PublikationenZeitschriftenschau: Neues zur Didaktik der Romanischen SprachenProfil: Prof. Dr. Andreas Grünewald (Hamburg)Lehrveranstaltungen: Didaktik der Romanischen Sprachen (WS 07/08)Autorenverzeichnis

Anbieter: Dodax
Stand: 28.09.2020
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Architekt im Widerstand
28,00 € *
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Der Architekt Rudolf Hamburger (1903 – 1980), ein ­Schüler Hans Poelzigs, brachte in den Dreißigerjahren die Ideen des Neuen Bauens von Berlin nach ­Shanghai, wo er bemerkenswerte Bauten realisierte. Aufgrund der Bedrohung im national­sozialistischen Deutschland ließ er sich durch seine Ehefrau ­Ursula (die in der DDR unter dem Namen Ruth Werner als Schrift­stellerin reüssierte) für den sowjetischen Geheimdienst der Roten Armee (GRU) anwerben. Hamburger geriet in die Spionage-Netzwerke der Chinesen, Briten, Amerikaner und Sowjets und wurde in sowjetischen Arbeits­lagern gequält. 1955 durfte er aus dem Gulag in die DDR zurück­kehren, wo er wenige Jahre als Architekt in ­­Dresden und in ­Hoyerswerda wirken konnte und die Stasi auf ihn aufmerksam wurde. Seine Freundschaften u.  a. mit Richard­ ­Paulick, Martha Dodd, Brigitte Reimann hinterließen Spuren, die wichtige Aspekte der politischen und kulturellen Entwicklungen des 20. Jahrhunderts beleuchten. Am Schicksal Rudolf Hamburgers zeigt sich die absurde Logik geheimdienstlicher Tätigkeiten – sein Weg illustriert eindrücklich ein wechselvolles Leben zwischen Anpassung und Widerstand.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.09.2020
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Zeitschrift für Romanische Sprachen und ihre Di...
32,90 CHF *
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Aufsätze: ANDREAS GRÜNEWALD (Hamburg) & BÀRBARA ROVIRÓ (Bremen) La enciclopedia mental y las implicaciones para el trabajo de vocabulario en la enseñanza de las lenguas extranjeras SILKE JANSEN (Dresden) Der Ton macht die Musik.'' Gesichtsbedrohende Sprechakte im Spanischunterricht ANDREA RÖSSLER (Berlin) Die sechste Fertigkeit? Zum didaktischen Potenzial von Sprachmittlungsaufgaben im Französischunterricht DANIEL REIMANN (Bamberg/Eichstätt) Französische Tagespresse multimedial - eine Unterrichtssequenz für die Oberstufe ANDRE KLUMP (Mainz) '' Il faut garder son calme et ses nerfs et utiliser des mots qui ne blessent pas. '' (N. Sarkozy) - Aktuelle Aspekte des politischen Sprachgebrauchs in Frankreich STEFAN BARME (Trier) Il gerundio attributivo: una lacuna nella descrizione del gerundio italiano Rezensionen zu linguistischen und didaktischen Publikationen Zeitschriftenschau: Neues zur Didaktik der Romanischen Sprachen Profil: Prof. Dr. Andreas Grünewald (Hamburg) Lehrveranstaltungen: Didaktik der Romanischen Sprachen (WS 07/08) Autorenverzeichnis

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.09.2020
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